Jörg Poersch

Jörg Poersch

Jörg Poersch ist Gründer und Inhaber von poersch consulting.

Website URL: http://poersch-consulting.de

Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 13:45 Uhr

Binjam Gebre als neuer Netzwerkpartner

Binjam Gebre als neuer Netzwerkpartner bei poersch consulting


Das Team von poersch consulting begrüßt mit großer Freude Binjam Gebre als neuen Netzwerkpartner und Spezialist für 3D-Animation und 3D-Visualisierungen.

Binjam Gebre hatte seinen erfolgreichen Start in unser Netzwerk beim vorangegangenen ersten internen Kulturtag in diesem Jahr am 23. März 2012 in den Räumlichkeiten der wandelwerkstatt in Weil der Stadt.

Besuchen Sie den Youtube-Kanal von Binjam Gebre



Wir wünschen Binjam alles erdenklich Gute für seine Zukunft und freuen uns auf viele spannende, gemeinsame Projekte in unserem Netzwerk. Ein Foto von Binjam Gebre finden Sie in der Sektion: Team.

Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 13:14 Uhr

Die unterstützende Hand

Es wird heiß in der wandelwerkstatt


poersch-consulting darf, nach einer überzeugenden Bewerbung und einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch, seit dem 01.03.2012 ein neues Mitglied zu ihrem Team zählen.

Iliyas Kalkan, immatrikuliert an der Hochschule Heilbronn für Technik, Wirtschaft und Informatik, befindet sich momentan im Studium der Wirtschaftsinformatik. Und wird dem Team im Rahmen eines Pflichtpraktikums 6 Monate zur Seite stehen. Neben den Einblicken im Tagesgeschäft, dürfen wir uns freuen Herrn Kalkan ebenfalls ein eigenes Projekt zur Verfügung stellen zu können.

Hierbei handelt es sich um die Entwicklung eines haptischen Planspiels. Über die genauen Spielinhalte und Vorgehensweisen werden Sie in regelmäßigen Abständen informiert. Neben einem festgelegten Budget werden dem Praktikanten nicht nur die Räumlichkeiten der wandelwerkstatt, sondern auch alle Utensilien und bereits vorliegende haptische Planspiele zur Verfügung gestellt. Die Entwicklung des Planspiels und der Erwerb des Fachwissens erfolgt in erster Linie in Eigenarbeit, wird darüber hinaus jedoch tatkräftig von unserem Team unterstützt. Um was es sich nun explizit handelt wird noch nicht verraten. Nur soviel vorab, es wird hoffentlich nicht zu heiß in der wandelwerkstatt. Nach Freigabe durch Herrn Kalkan konnten wir zumindest folgendes Bild hochladen. Wie diese nun zusammenhängen bleibt abzuwarten und ist vorerst Ihrer eigenen Fantasie überlassen.

Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Selbstverständlich werden wir Sie auf dem Laufenden halten.


wandelwerkstatt beteiligte sich am verkaufsoffenen Sonntag


Bei strahlendem Sonnenschein und einer kräftigen Portion Frühling in der Luft zog es interessierte Kunstkenner und schaulustige Stadtbummler in die Innenstadt und direkt zu uns in Steinhofgasse 19 nach Weil der Stadt. Die wandelwerkstatt hat sich kurzfristig zur Galerie gewandelt. Werke der Künstlerin verschönern seit 25. März unsere gesamten Räume und wurden bereits von zahlreichen Besuchern bestaunt.



Wir sind bekannt dafür, dass wir im Gleichklang zwischen fachlichen Anforderungen und menschlichen Belangen arbeiten. So gab es am verkaufsoffenen Sonntag nicht die professionelle, fachkundige Unternehmensberatung durch unser wandelwerkstatt-Team, sondern eine Einführung in die Welt der Künste durch die Künstlerin persönlich. Zum Galerie-Auftakt waren Herr und Frau Gerlinski vor Ort und kommentierten bereitwillig ihre Bilder und Skulpturen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende Mai bei uns vor Ort zu besuchen.


Donnerstag, den 22. März 2012 um 13:37 Uhr

Marga Gerlinski mit einer Ausstellung in der wandelwerkstatt

Marga Gerlinski mit einer Ausstellung in der wandelwerkstatt


Die 1954 in Kirchheim / Teck geborene Künstlerin stellt einen Teil ihrer Werke im Rahmen der Aktion "Weil der Stadt als Galerie" in der wandelwerkstatt aus. Seit 1997 arbeitet und lebt die Künstlerin in Weil der Stadt-Merklingen und wird am 25. März 2012 von 13.00 Uhr - 14.00 Uhr persönlich in den Räumlichkeiten der wandelwerkstatt anwesend sein.

Marga Gerlinski ist neben ihrem künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Erwachsenenbildung, Beratung und Maltherapie tätig. Menschen, Farben und deren Beziehungen zueinander sind Schwerpunkte ihres Interesses. Farbe wirkt! ist eines der Hauptaussagen von Marga Gerlinski. Weil Farben wirken (ebenso wie Formen oder Symbole), sind sie geeignet die Gefühle und Gedanken der Künstlerin zu transportieren.
Seit 1985 verschiedenste Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.


Aussteller- und Künstlerverzeichnis

Landgut Burg & Change Management 2.0


Bereits am 13. und 14.12.2011 fand der Workshop mit Dr. Klaus Doppler unter der Flagge der sistema consulting in der Nähe von Stuttgart statt. Genauer auf dem Landgut Burg , dass ich persönlich für Veranstaltungen dieser Art nur wärmstens empfehlen kann.

Zwei Tage lang trafen sich Vertreter verschiedener mittelständischer Unternehmen zum intensiven Austausch mit den Moderatoren Dr. Klaus Doppler, Rolf Dingethal und Jörg Poersch. Wir haben uns an diesen beiden Tagen sehr intuitiv an konkreten Fallbeispielen, die von der Teilnehmergruppe als wichtig erachtet wurden, entlang gearbeitet.



Die Teilnehmer des Workshops auf dem Landgut Burg

Die Atmosphäre war für mich und für alle Teilnehmer sehr vertrauensvoll und professionell. Auch für mich selbst war dies ein wichtiger Termin, da mir die Arbeit im Netzwerk mit den Kollegen der sistema consulting GmbH sehr viel Spaß macht und ein "alter Haudegen" wir Klaus Doppler natürlich auch eine Möglichkeit ist dazu zu lernen.



Die Moderatoren (v.l.n.r.): Rolf Dingethal, Dr. Klaus Doppler, Jörg Poersch

Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich darauf, dieses Format auch in 2012 wieder gemeinsam mit meinen Kollegen anbieten zu können. Details finden Sie wie immer hier auf der Webseite.
Die Gründerwoche Deutschland 2011 ist auch Teil der internationalen Global Entrepreneurship Week, einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung des Unternehmergeistes, die in diesem Jahr vom 14. bis 20. November 2011 zeitgleich in über 100 Ländern stattfindet. Eine Woche lang erhalten Gründungsinteressierte die Möglichkeit, sich im Rahmen von Workshops, Diskussionsrunden und Planspielen über Chancen und Möglichkeiten der Existenzgründung zu informieren, eigene Geschäftsideen zu entwickeln und ihr Netzwerk zu erweitern. Im vergangenen Jahr organisierten 680 Partner in Deutschland mehr als 1.000 Veranstaltungen. Etwa 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten diese Chance zum Kontakte knüpfen und erlangten erste Einblicke in die Welt des Unternehmertums.

Auch in Weil der Stadt haben Gründungsinteressierte und junge Unternehmen die Gelegenheit, sich im Rahmen der Gründerwoche Deutschland 2011 über die unternehmerische Selbständigkeit und die Existenzfestigung zu informieren. Die wandelwerkstatt der Unternehmensberatung poersch consulting beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche mit mehreren kostenfreien Veranstaltungen.

Das Beraterteam der Gründerwoche




(v.l.n.r.) Jörg Poersch, Thomas Meier, Marc Decker, Cornelia Nebbioso

Die Gründerwoche Deutschland 2011 findet im Rahmen der Initiative „Gründerland Deutschland“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie statt. Ziel ist es, den Unternehmergeist zu wecken und das Gründungsklima in Deutschland weiter zu stärken. Neugegründete Unternehmen sind die Basis für gesellschaftlichen Wohlstand. Sie fördern Wettbewerb und Innovation und schaffen Arbeitsplätze.

Darum beteiligt man sich als Partner der Gründerwoche Deutschland hier am Do. 17. November bzw. Fr. 18. November mit der „Gründungs-Werkstatt“. Gründer/innen und junge Unternehmen können in halbtägigen Workshops ihre Geschäftsidee mit fachkundiger Hilfe präzisieren und optimieren.

Sie durchlaufen in einer Art Zirkeltraining verschiedene Beratungsstationen mit qualifizierten Beratern aus unterschiedlichsten Sparten. Anmeldung erforderlich! Kosten entstehen keine. Details zum Programm und zur Anmeldung finden sie hier.
Die Professional Learning Europe fand in diesem Jahr vom 20.09. bis 22.09. auf dem Messegelände in Köln statt. Am 20.09. wurde das Europäische Planspielforum vom Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der dualen Hochschule in Stuttgart ausgerichtet. Ein Impulsvortrag wurde von mir selbst zum Thema: "Die Linie in der Linie - Ein Planspiel vor Ort in der Produktion" präsentiert.



Das Leitthema der Veranstaltung lautete: Innovation & Qualität. Hierzu schrieb ich Vorfeld der Veranstaltung folgende Gedanken auf, die ich hier heute mit Ihnen teilen möchte.

"Wenn es um die Optimierung von betrieblichen Abläufen geht, werden die Personen meistens außen vorgelassen, die direkt mit der Umsetzung der Prozesse zu tun haben. Hat ein Unternehmen das erkannt und sich dazu entschlossen, die Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess aktiv und verantwortlich einzubinden, dann eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten um mit einem innovativen Planspieleinsatz die Potentiale eines Arbeitsbereiches (hier im Beispiel ein Produktionsbereich) durch die Mitarbeiter aktiv anheben zu lassen.

Man bringt das Planspiel dazu einfach nur direkt in die Produktion. Man baut quasi „eine Linie in der Linie“. Im ausgewählten Arbeitssbereich, wird für zwei Tage die Produktion lahm gelegt und das Spielfeld wird direkt in diesem Bereich aufgebaut. Dann werden bis zu 15 Teilnehmer aus diesem und angrenzenden Bereichen wie Arbeitsvorbereitung, interne Logistik oder Entwicklung in das "kalte Wasser" der Simulation geworfen und spielen zwei Tage mit „der Linie in der Linie“. Direkt nach diesen zwei Tagen, folgen mindestens zwei Tage der konkreten Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen (KVP, KAIZEN) in diesem Produktionsbereich, bei der alle mit anpacken.

Die Maßnahmen werden aus dem Spielerlebnis vom Moderator direkt auf das reale Umfeld innerhalb des Produktionsbereiches transferiert. Diese Vorgehensweise der innovativen Verbesserung von Qualität und Produktivität aktiviert ein erhebliches Potential in der Belegschaft."

Irritationen zum Begriff und des Einsatzes


Für gewöhnlich werden mit dem Begriff Planspiel, oder Planspiele, militärische oder politische bzw. Planspiele bei der Bundeswehr, der Feuerwehr oder Online Börseplanspiele (Planspiel Börse) assoziiert. Beim einen oder anderen flackern dann noch Erinnerungen an das Unternehmensplanspiel im Studium oder während dem Abitur auf. Das war es dann meistens auch schon.

Das Spektrum des Planspieleinsatzes in Unternehmen in der freien Wirtschaft ist jedoch um einiges weiter. Umgangssprachlich wird hier auch häufig von Business Games gesprochen, was streng genommen nicht korrekt ist, weil sich der Begriff Business Games eher auf die institutionaliserte Ausbildung und Fortbildung von betriebswirtschaftlichem Wissen bezieht, nicht jedoch auf den Planspieleinsatz in der freien Wirtschaft.

Planspiel im politischen Kontext auf Youtube



Planspiel im Kontext Produktionssysteme / Lean Production / KAIZEN



Welches Interesse hat die freie Wirtschaft an der Planspielmethodik als didaktische Quelle? Warum sollten erwachsene Menschen freiwillig solche haptischen Spielansätze zur „Fortbildung“ über sich ergehen lassen? Nun, die Antwort ist relativ einfach formuliert: Die Planspielmethodik bietet durch Ihre attraktive Bündelung anderer Schulungsmethoden, das ideale Instrument um Organisationen (und damit die beteiligten Mitarbeiter) für Veränderungsprozesse zu Qualifizieren. So einfach die Antwort, so weitreichend die Konsequenzen für die Erwachsenenbildung in Betrieben. Oder kennen Sie eine Personalabteilung, die ein fertiges Planspiel in der Schublade hat? Oder eine komplette Lehrfabrik / Lernfabrik zu schulung der Mitarbeiter?

Vorteile von haptischen Planspielen in der Erwachsenenbildung in Unternehmen



  • Förderung deskreativen und vernetzten Denkens
  • Erfordert Teamstärke
  • Realitätsnähe / Gruppendynamik
  • Vorbereitung auf Veränderungen: Abbau von Barrieren
  • Mitarbeiterqualifikation, -sensibilisierung & -integration


Beispiel für eine Lernfabrik auf Basis der Planspieldidaktik auf Youtube (Ohne Ton!)



An dieser Stelle in kürze dann mehr von mir, mit einem praktischen Beispiel eines Planspieleinsatzes in der freien Wirtschaft.
Freitag, den 27. Mai 2011 um 06:36 Uhr

3. Sistema Dialogforum in Stuttgart


Der Mai geht neigt sich dem Ende zu und für mich gab es im Mai zwei wesentliche und interessante Termine um mit Kollegen und Vertretern von Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Der eine wurde von mir bereits weiter unten beschrieben: Die Production Systems 2011 in Stuttgart. Der zweite für mich und meine Kunden interessante Termin, war das 3. Dialogforum, meines Netzwerkpartners sistema consulting, am 19.05.2011 in Stuttgart. In diesem Jahr unter dem Titel: „Die Zumutung des neuen und wie man Mitarbeiter für Change begeistert“.

Für mich selbst war das Dialogforum in der Vergangenheit bereits eine hochinteressante Veranstaltung und so habe ich in diesem Jahr die Chance genutzt selbst interessierte Kunden zu diesem Abend einzuladen. Neben dem hochkäratigen Sprecher des Abends Dr. Klaus Doppler, als einem der führenden Management- und Organisationsberater, zeichnet sich diese Veranstaltung durch eine ausgeprägte Qualität in der Durchführung und äußerst interessante und interessierte Teilnehmer aus allen Wirtschaftsbereichen aus.



Neben der hervorragenden filmischen Aufbereitung des Abends, wurden die wesentlichen Inhalte ebefalls sehr zugänglich und komprimiert durch eine freie Journalistin zusammengefasst und stehen hier zum download bereit.

Mir selbst hat der Vortrag von Herrn Dr. Doppler einiges an neuen Einsichten gebracht und an vielen Stellen musste ich auch mein eigenes Verhalten kritisch hinterfragen. Eine der wesentlichen Aussagen von Herrn Doppler an diesem Abend war, dass die Phase des „Einfrierens“ nach dem 3 Phasen Modell von Lewin aus seiner Sicht in Unternehmen komplett wegfallen muss, da sich Organisationen mit permanenten Veränderungsprozessen konfrontiert sehen. Dies hat zu einigen Irritationen im Publikum geführt. Was aus Sicht Dopplers ebenfalls positiv zu bewerten ist, da Irritation ein wesentlicher Ausgangspunkt für Veränderung ist. Wie Sie nachvollziehen können, hat der Vortrag zu sehr interessanten Diskussionen an den einzelnen Tischen geführt. Die Intensität der Diskussionen nahm durch den sehr hohen Praxisbezug der Teilnehmer noch zu und so entwickelte sich ein fundierter Erfahrungsaustausch unter Menschen, die täglich mit dem Thema Change und Change Management zu tun haben.

Um sich tiefergehend zu informieren, nutzen Sie sehr gerne die durch sistema consulting bereitgestellten Medien, die in diesem Eintrag verlinkt sind.

Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr hier in Stuttgart. Es würde mich freuen.

Montag, den 23. Mai 2011 um 15:51 Uhr

Production Systems 2011

Production Systems 2011 – Produkteinführung Lernfabrik


Die Production Systems 2011 fand in diesem Jahr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Wie immer bot das Haus der Wirtschaft ein angenehmes und beinahe denkwürdiges Ambiente für einen Kongress. Als Leitender Entwickler der Lernfabrik Landshut (Arbeitstitel!) wurde ich von den beiden kooperierenden Unternehmen Trilogiq Deutschland GmbH und Akzente Consulting GmbHeingeladen, bei der ersten offiziellen Produktpräsentation mit dabei zu sein.



von links: Manfred Hof (Akzente Consulting), Hans Sauer (Akzente Consulting), Jörg Poersch (poersch consulting), Christian Schulz (Trilogiq), Ortwin Ruppel (Akzente Consulting)

Die Lernfabrik


Das Projekt der Lernfabrik, ist eine Kooperation zwischen den Unternehmen Trilogiq und Akzente Consulting. Als Entwickler von diversen haptischen Planspielen im Bereich Lean Production, wurde mir im Netzwerk das Vertrauen ausgesprochen, diese Aufgabe zu übernehmen. Ihren ersten offiziellen „Produktionstag“ hat die Lernfabrik am 30.09.2011 in Landshut. Übrigens sind für diesen Termin noch Plätze verfügbar.

Details

Die Lernfabrik ist eine interaktive und realistische Simulation eines repräsentativen Arbeitssystems mit entsprechenden Funktionsbereichen (Spielrollen) innerhalb einer Fabrik auf operativer und administrativer Ebene. Ziel ist es, eine Produktionslinie (inkl. logistischer Materialversorgung) für Fahrräder nach Lean Gesichtspunkten zu analysieren und anschließend einen Optimalzustand aufzubauen.

Ablauf

  • Ausgangssituation erleben
  • Optimierungsansätze entdecken
  • Schulung von Lean Methoden
  • Umbau der gesamten Lernfabrik nach Lean Gesichtspunkten
  • Nutzung des Lean Tek Systems zur Arbeitsplatzgestaltung
  • Inbetriebnahme der umgebauten Lernfabrik


So haben wir die Production Systems 2011 als ersten gemeinsamen Promotionstermin genutzt. Die Rückmeldungen der Standbesucher waren durchweg positiv. Mit dem Thema Lernfabrik, erschließen sich produzierenden Unternehmen momentan weitere Potentiale zur nutzbringenden und praxisnahen Mitarbeiterschulung.

Eines vergesse ich natürlich nicht an dieser Stelle: Den richtigen Partner für Ihre Lean Simulationen, Planspiele oder Lernfabriken finden Sie natürlich bei uns...
Im März waren wir zu Gast bei den Wirtschaftsjunioren der Regionalgruppe Hohenlohe. Zum Einsatz kam das haptische Planspiel spleen, dass von Manfred Hof (Akzente Consulting) und mir gemeinsam moderiert wurde. Ziel der Veranstaltung war es, dass Thema Prozessoptimierung anhand dieses Planspiels greifbar zu machen. Gastgeber der Veranstaltung war Herr Martin Fix (HPN - Die Verpackungstechnik GmbH) der uns zu diesem Nachmittag seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Gerade in mittelständischen Betrieben (hier vor allem die inhaber- und / oder familiengeführten Unternehmen) ist es notwendig, mit einem praxisnahen Beratungsansatz dafür zu sorgen, dass gerade diese Unternehmen von neuen Techniken und Methoden in den Bereichen Produktionsoptimierung oder der Straffung der internen Logistik profitieren. Wir haben uns an diesem Tag bemüht, unsere Erfahrung in umfangreichen Projekten für alle Teilnehmer zugänglich zu machen. Mehr Impressionen finden Sie direkt auf der Seite der Wirtschaftsjunioren Hohenlohe.

Wir bedanken uns für diesen tollen Tag und freuen uns auf die Fortsetzung am 16.06.2011.


Freitag, den 01. April 2011 um 09:33 Uhr

Erfahrungen und Sichtweisen aus der Beratung



Beratung ist im Kern doch gute handwerkliche Arbeit. Der richtige und gekonnte Einsatz von Werkzeugen führt zu einem praxistauglichen und qualitativ hochwertigen Ergebnis. Egal wie die Baustelle aussieht, mit der richtigen Erfahrung wird daraus ein erfolgreiches Projekt. In meiner täglichen Arbeit mit meinen Kunden, Partnern und Lieferanten erlebe ich so einiges. Vieles davon bleibt leider zu häufig nur in meinem Kopf und findet keinen Weg zu einem interessierten Publikum. Mit diesem Blog möchte ich mich nun für Sie bemühen, diese ganzen Eindrücke, Ereignisse und Einsichten zugänglich zu machen. Ich hoffe ich bleibe fleißig und ich hoffe es wird Ihnen gefallen.

Herzlichst

Ihr

Jörg Poersch